Blutarmut Symptome, Behandlung und Ernaehrung bei Anämie

Bei einer Blutarmut bzw. Blutmagel der Anämie ist die Sauerstoff Transportkapazität des Blutes vermindert. Es kann dadruch in ausgeprägten Fällen zu einer Minderversorgung des Körpers mit Sauerstoff kommen.

Bei der Blutarmut kann es sich um angeborenes, erworbenesoder oder durch Erkrankung beziehungsweise Verletzung bedingtes Missverhältnis zwischen der für die Deckung des Sauerstoffbedarfs der peripheren Gewebe notwendigen Konzentration an Hämoglobin und der Bedarfsdeckung. Diesem Defizit und damit den oben beschriebenen Ursachen liegt entweder die Blutbildung im Knochenmark, eine Störung der Bildung roter Blutkörperchen oder ein vermehrter Abbau zugrunde.


Anämie - Grundlagen und Differenzialdiagnose für die Heilpraktikerausbildung

Empfehlung bei Anämie: Vit. C ist neben OPC das wichtigste Antioxidans und notwendig für die Kollagensynthese (Gefäßschutz). Es unterstützt den Fettabbau, fördert die Serotoninfreisetzung (Glückshormon), und den gesunden Nachtschlaf, und es ist unverzichtbar für die Synthese von L-Carnitin, verbessert die Eisenresorbtion, zudem wirken beide entgiftend. OPC erhöht die Wirkung von Vit. C u. E bis um das 20fache! ARONIA hat einen 5-mal höheren OPC-Gehalt als Traubenkerne und somit den z. Z. höchsten Anteil an OPC.

Vitamin B und Folsäure bauen den Homocysteinspiegel (Bestandteil der beim Eiweiß – Stoffwechsel entsteht) ab. - alles in Cellin enthalten!

Symptome der Blutarmut: Menschen mit Anämie merken, infolge der mangelhaften Sauerstoffversorgung des ganzen Körpers, als erste Symptome häufig Leistungsabfall und schnelle Ermüdbarkeit.
Durch Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff können Ohrgeräusche (Tinnitus), Kopfschmerzen, Ohnmacht, Übelkeit, Schlaflosigkeit, Sehstörungen und Konzentrationsprobleme auftreten. Eine Sauerstoffunterversorgung des Herzmuskels führt zu Angina pectoris. Infolge der Hypoxie in den Nieren kann es zu einem geringfügigen Ausscheiden von Blut im Urin, einer leichten Eiweißausscheidung und einem Rückhalt von Salz und Wasser kommen. Weiterhin können bei länger anhaltender Anämie brüchige Fingernägel, Fußnägel, Spliss und Haarausfall beobachtet werden.

Behandlung der Blutarmut: Bei Patienten, die nicht menstruieren, sind Eisenmangelanämien in Folge mangelhafter Eisenaufnahme durch die Nahrung selten. Deswegen müssen bei diesen Patienten Blutungen im Verdauungstrakt als mögliche Ursache der Anämie ausgeschlossen werden. Das benötigte Eisen wird zumeist oral, in seltenen Fällen auch als Injektion verabreicht.

Megaloblastäre Anämien werden durch Beseitigung der Ursachen (etwa Behandlung der Bandwurmerkrankung) und parenterale Gabe von Vitamin-B12 oder Vitamin B6 behandelt.