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Brustkrebs

Alter und Krankheitsgeschichte können das Risiko zur Entwicklung von Brustkrebs beeinflussen

10% der Frauen in Europa erkrankt an Brustkrebs und ist somit ist der häufigste bösartige Tumor der Brustdrüse des Menschen.
Die Diagnose Brustkarzinom berührt eine Frau wohl wie kaum eine andere Krankheit, indem sie grundsätzliche Existenzängste und die Bedrohung ihrer Weiblichkeit als erste Reaktion auslöst.

Die Lebensweise beeinflusst das Risiko an Bruskrebs zu erkanken wesentlich. So erkranken deutlich übergewichtige Frauen 3 mal so häufig, wie Normalgewichtige. Starkes und langdauerndes Zigarettenrauchen erhöht die Erkrankungswahrscheinlichkeit um 30 %. Auch Frauen, die täglich mindestens 20 g Alkohol trinken, tragen ein um 30 % erhöhtes Brustkebs Risiko, an einem Mammakarzinom zu erkranken. Ein weiterer Risikofaktor könnte Sonnen Mangel bzw. Vitamin D Mangel sein. Dieser Zusammenhang wird auch für Prostatakrebs, Dickdarmkrebs, Ovarialkrebs, Melanome und Blasenkrebs vermutet. Wenn ältere, (postmenopausale) Frauen zur Vorbeugung von Knochenbrüchen Calcium und Vitamin D einnehmen, scheint deren Erkrankungsrisiko stark zu sinken.

Aus diesem Grund würde ich zur Vorbeugung die tägliche Einnahme von Cellin welches viele Vitamine, OPC (Vitamin P) und 39 Kräuter enthält empfehlen. die Aronia im Cellin mit ihrem hohen gehalt an Vitaminen, Calcium, Spurenelementen, OPC hat auch schon nachweislich gute Erfolge bei Krebs.


Ablauf einer Bestrahlungsplanung bei einer Brustkrebspatientin. Dargestellt ist die Konturierung auf den computertomographischen Schnittbildern.

Die Behandlung von Brustkrebs hängt von der Art und dem Stadium der Erkrankung, dem Alter und Tumorgewebeeigenschaften (wie dem Hormonstatus, dem HER2-Status etc.), sowie dem allgemeinen Gesundheitszustand ab. Alle oben genannten Behandlungsformen kommen entsprechend der individuellen Voraussetzungen der einzelnen Patientin und ihres Tumors auf den Grundlagen internationaler wie nationaler Richtlinien zum Einsatz. Lesen Sie dazu Behandlung von Bruskrebs von der Uni Bonn.

Etwa 5 % der Brustkrebserkrankungen sind erblich bedingt. Nur bei einer kleinen Gruppe von Frauen findet man definierte, krankheitsverursachende Mutationen. Wesentlich häufiger sind genetische Veränderungen, die die Empfänglichkeit für Brustkrebs auf äußere Faktoren erhöhen.

Weibliche Körperzellen, auch Tumorzellen, tragen Rezeptoren für die Sexualhormone Estrogene und Gestagene. Viele Mammakarzinome werden in ihrem Wachstum durch diese Hormone beeinflusst. Östrogen- und progesteronhaltige Medikamente gegen Wechseljahresbeschwerden (Hormonersatztherapie) erhöhen das Erkrankungsrisiko um bis zu 45 % [16]. Auch Frauen mit früher Menarche (erstes Auftreten der Regelblutung in der Pubertät) und später Menopause (Ende der Menstruation, „Wechseljahre“) tragen ein etwas höheres Erkrankungsrisiko. Frauen, die früh Kinder bekommen und lange stillen, haben dagegen ein niedrigeres Risiko.

Die Exposition mit ionisierender Strahlung in jungen Jahren erhöht das spätere Brustkrebsrisiko]. Mammographie-Untersuchungen bei Frauen über 40 Jahren führen zu keiner bedeutsamen Risikosteigerung mehr.