Burn-out-Syndrom: wer hilft, was hilft? - Rund um Gesund

Burnout Syndrom

Stress mach Krank - Bournout Syndrom

Burn out Syndrom selbsttest: zustand ausgesprochener Erschöpfung, leer und kaputt durch Stress, keine Leistungsfähigkeit. Stress macht Krank, die folge Burn out und Depression - wie komme ich von dem Burn out Syndrom wieder los? Wer kann mir bei Burn out helfen? ... lesen Sie wie es mir gegangen ist und wer bzw wie mein Burn out geheilt wurde.

Stress die folge ein Burnout Syndrom: es folgt ein Zustand ausgesprochener emotionaler Erschöpfung mit reduzierter Leistungsfähigkeit.
Burn-out Symptome die darauf hindeuten und wie man es vermeiden kann zeigen wir hier auf.

Termine, Stress und die Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes machen krank und müde, die Menschen werden depressiv, sind leer und kaputt - wie wissenschaftliche Studien beweisen kommen diese Symptome und damit der Burnout immer öfter vor. Wirtschaftliche Einschnitte in den Betrieben, gleichzeitig treten oft Konflikte in der Partnerschaft und in der Familie auf, immer höhere Lebenshaltungskosten und Angst um den Arbeitsplatz setzen uns immer stärker unter Druck. Die Familie muss warten, der Urlaub in Österreich wird immer wieder aufgeschoben und schon geht´s los - fertig ist der Burnout!



Burn out Syndrom

Sie fühlen sich ausgepowert, sind ständig müde, nichts geht mehr: Gut 18 Prozent der Berufstätigen in Deutschland leiden am Burnout-Syndrom.

Burnout wird in zwei Typen unterschieden.

  • Der Passiv Typ mit geringem Selbstvertrauen, wartet immer ab, kann nicht NEIN sagen zu anderen Personen und zur Familie und ist ohne Bewusstes Ziel im Leben.
  • Der Ich Typ immer aktiv, enger Terminkalender, mit Volldampf unterwegs, will alles selbst machen und aufgrund seiner Aktivität immer und überall gefragt. Kann nicht NEIN zu sich selbst sagen.

Beide Burnout Typen stecken in einer Situation fest der Ich Typ kann nicht loslassen, der Passiv Typ weiß nicht was er tun soll.

Das Burnout Syndrom entwickelt sich über Monate oder Jahre. Es wird von dem Betroffen selbst meist gar nicht wahr genommen. Ratschläge von der Familie oder Freunden kürzer zu treten werden meist nicht befolgt. Verschiedene psychische oder physische Erkrankungen können die Folge sein.